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Gute Vertriebler fallen nicht vom Himmel

…titelte die Tageszeitung Kurier in ihrer Karrierebeilage. Welches kundenorientierte Unternehmen kennt dieses Problem nicht?
 
Spannend finde ich im Zusammenhang, dass offensichtlich „tot Gesagte“ länger leben. Wie sehr hat man uns Verkäufern bei der Einführung des Internets Angst machen wollen, dass es unseren Berufsstand bald nicht mehr gäbe. Ähnliche Diskussionen erleben wir nun mit dem Thema „Robotic“ und „künstliche Intelligenz“. Was dabei kurios ist – je mehr IT, Technik und Elektronik im Spiel ist, umso mehr braucht es Spitzenverkäufer. Menschen aus Fleisch und Blut, die den richtigen Zugang auf der Kundenseite finden, Beziehungen aufbauen und halten und Komplexes einfach erklären können. Nur wie finden? Die guten Verkäufer werden gehegt und gepflegt, wollen nicht wechseln und wenn, dann sind sie teuer. Und jene Verkäufer, die wechselwillig sind, sind meist nicht die, die man haben will.
 
 
Das Argument, dass Verkäufer Erfahrung brauchen, stimmt nicht mehr ganz: Erfahrung war wichtig, als sich alles noch etwas langsamer verändert hat. Auch die Kundenbeziehungen waren wichtig. Heute ist die Jobrotation groß, auf der Kundenseite wechseln die Ansprechpartner oft: Was hilft da Erfahrung?
 
Wir empfehlen unseren Kunden daher, auf Quereinsteiger zu setzen. Menschen, die also aus anderen Branchen kommen oder Mitarbeiter im eigenen Haus, die Talent für den Verkauf haben und bei entsprechender Ausbildung schnell zu Top Performern werden können. Quereinsteiger haben zudem keine schlechten verkäuferischen Angewohnheiten. Neues positives Verhalten zu etablieren ist einfacher als wenig erfolgreiches Verhalten von Langzeitverkäufern zu ändern.
 
VBC hat nun – auch für kleinere Unternehmen mit wenigen oder manchmal nur einem Verkäufer – die „Neueinsteigerakademie“ gegründet.
 
Ob ein Verkäufer schnell durchstartet oder nicht, entscheidet sich sehr oft in den ersten 100 Tagen. Wie gut wird er in den Vertrieb eingebettet, wie schnell ist er arbeitsfähig, wie gut wird fachlich geschult, bekommt er auch eine verkäuferische Grundausbildung und wie schnell rechnet er sich?
Untersuchungen zeigen, dass sich viele neue Außendienstmitarbeiter gerade in der Anfangszeit oft allein gelassen fühlen und im schlimmsten Fall relativ rasch „innerlich“ kündigen. Da geht es um wirklich viel Geld für das Unternehmen. Zählen Sie zusammen, wie viel Ihnen Ihr Verkäufer im ersten Jahr kostet und wie nochmals die Kosten explodieren, wenn das Projekt scheitert.
 
Wenn Sie dieses Problem kennen, wird Sie die „Neueinsteigerakademie“ erfreuen. Ein 1-jähriges Ausbildungsprogramm, bei dem ein VBC-Profitrainer Ihren Mitarbeiter in 5 Trainings- und 4 Coachingtagen entwickelt. Parallel beschäftigt sich Ihr neuer Verkäufer mit modernen Lehr- und Lernmedien und einem maßgeschneiderten E-Learning Kurs. Ein Tutor als Lerncoach sorgt dafür, dass das Gelernte in der Neukundenakquise sofort wirksam umgesetzt wird. Außerdem steht Ihrem Verkäufer ein Mentor zur Verfügung, der dafür sorgt, dass das Onboarding in Ihrem Haus optimal funktioniert. Interesse? Wenn ja, klicken Sie hier.
 
Viel Erfolg,
 
Ihr Niklas Tripolt
 
Zum Kurier Artikel „Gute Vertriebler fallen nicht vom Himmel"