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Was man wirklich gerne macht, macht man wirklich gut!

Unlängst bin ich an einem Sonntagnachmittag – draußen hat es nicht geregnet, sondern gekübelt – beim Zappen durch verschiedene Dokumentationen im Fernsehen bei einer Aussage eines Menschen „hängen“ geblieben, die mich bewegte. Die Szene war so: Ein Koch mit weißem Hemd und dieser speziellen grau-weiß-schwarz karierten Hose steht rührend am Herd vor einem dampfenden Kochtopf. Er lächelt sehr zufrieden und sagt: „Ich mache das, was ich wirklich gerne mache und möchte, dass meine Gäste sich in meinem Restaurant absolut wohl fühlen, ausgezeichnete Speisen genießen und top serviciert werden. Denn wenn meine Gäste zufrieden sind verdiene ich Geld und kann das machen, was ich wirklich gerne mache, nämlich Kochen aus Leidenschaft.“

Genauso ist es, war mein erster Gedanke und ich wiederholte den Schlüsselsatz, der mich bewegte – Wenn meine Gäste zufrieden sind, dann verdiene ich Geld und kann das machen, was ich wirklich gerne mache!

In diesem Satz liegt implizit die Antwort auf die Frage, was die Zufriedenheit und das Lächeln dieses Kochs und Restaurantbesitzers ausmacht. Genau, nun muss ich kein Hellseher sein um die Antwort zu finden – Was man wirklich gerne macht, macht man wirklich gut! Ich folgere daraus: Erfolg wird durch wirkliches Wollen und klarerweise durch Können bestimmt.

Hier kommt die nächste Frage auf, kann jeder das machen, was er wirklich gerne macht? Leider nicht jeder, denn bei vielen steht der Broterwerb oder viel, viel Bequemlichkeit im Vordergrund. Das Verwirklichen von Zielen braucht Kraft und Beharrlichkeit, was nicht jedem schmeckt. Als Wiener denke ich natürlich auch wienerisch und denke, na jetzt wird’s philosophisch mein lieber Herr und bringe einen anderen Gedanken ins Spiel.

Wenn ich etwas einsetze, dann bekomme ich auch etwas zurück und lande beim ROI, dem Return on Investment. Das Investment ist hier mein Kapital, Kunden zufrieden zu machen und der Return ist, ein Honorar dafür zu bekommen.

Die Gedankenreise geht weiter:
Investment ist mein Lächeln, Honorar ist ein Lächeln zu bekommen.
Investment ist zu Fragen was der Kunde braucht, Honorar ist zu wissen welcher Nutzen für ihn wichtig ist.
Investment ist, Aufträge nicht nur an Land zu ziehen, sondern auch professionell abzuwickeln, Honorar sind zufriedene Kunden, die mich weiterempfehlen.
Investment ist dem Kunden in die Augen zu schauen und freundlich zu fragen, was ihn heute zu mir führt, Honorar ist ein wertgeschätzter Kunde, der gerne kauft, wiederkommt und mein Gehalt ermöglicht.

Also, jetzt wissen Sie, wie ich meine Sonntagnachmittage bei Regen oder vielmehr beim Kübeln verbringe. Mit Gedanken rund ums Verkaufen, denn das ist etwas, was ich wirklich gerne mache.

Möglicherweise denken Sie jetzt auch an das, was Sie wirklich gerne machen, um Ihr Honorar zu bekommen – Viel Spaß und Erfolg dabei,

Ihr Alois Widena

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